Ingeborg Alscher

Ingeborg Alscher – Ich wurde im niederösterreichischen Muggendorf/Thal geboren. Seit meiner Kindheit bin ich mit Leidenschaft dem Malen verfallen. Autodidaktisch habe ich mir die verschiedenen Maltechniken erarbeitet und mit den unterschiedlichsten Maltechniken experimentiert.
1989 war ich Mitbegründerin der Schwaikheimer Künstlergruppe e.V. Dieser gemeinnützige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht auf breiter Basis das Interesse an der Kunst zu wecken. Zu diesem Zweck findet jährlich eine Ausstellung von Vereinsmitgliedern im Schwaikheimer Rathaus statt.
Darüber hinaus waren meine Bilder in verschiedenen Ausstellungen zu sehen u.a. in der Stadthalle in Ilshofen, der Benefizveranstaltung zu Gunsten des KEKS Fördervereins, im Rhein-Main-Flughafen in Frankfurt, dem Katholischen Bildungswerk in Waiblingen und im Kloster St. Pölten in Österreich.
Heute male ich hauptsächlich Aquarelle und Acrylbilder in abstrakter Form auf Papier oder auf Leinwand. Mein Leitgedanke hierbei ist „ aus der Phantasie – für die Phantasie“.

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Botschaft in blau-rot (Grafitti 30×90 cm auf LW) / 140.00 € – Jörg Huber

Graffiti blau-rot 30x90 cm Mischtechnik auf Leinwand

Gespendetes Werk für

Benefizkonzert Freundeskreis Flüchtlinge Stuttgart-Vaihingen-Rohr und Duo D`Ané

am 26. September 2015 im Gemeindezentrum Christus König, Fanny-Leicht-Straße 27, S-Vaihingen

Jörg Huber

Botschaft in blau-rot (Grafitti 30×90 cm auf LW) / 140.00 €

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Zum Werk

Die ersten Graffiti fanden sich im Alten Ägypten. Es waren private, gekratzte Inschriften auf Tempeln, in Gräbern, auf Felsen und Statuen.

Auf meinem Graffiti wird durch Reiben, Wischen oder Kratzen in einer noch feuchten Farbe der zuvor getrocknete andersfarbige Untergrund sichtbar gemacht. So entsteht ein interessantes Wechselspiel von Farbflächen und in diesem Fall die Anmutung einer Botschaft.

Zur Person

Das Experimentelle – sehen, versuchen, verarbeiten – gibt immer wieder Anreiz, sich mit Form und Farbe auseinanderzusetzen. Arbeiten vorwiegend in Acryl, Mischtechniken sowie Fotokunst. Autodidaktischer Zugang zur Malerei im Selbststudium und in Malkursen (u.a. Freie Kunstakademie Augsburg, Kultur Am Kelterberg S-Vaihingen, Maisenbacher Atelier Bad Liebenzell, Schwaikheimer Künstlergruppe).

Verschiedene Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen. Zweiter Preis der Stadt Gorron (Frankreich) beim Salon des Peintres et Sculptures Mayennais im Jahr 1996. Illustration des Gedichtbandes „Vorsichtiges Widersprechen“ von Horst Giepen. Veröffentlichung im „Künstlerbuch – Vol 4 2007“ Art und Business- Verlag für Kunst und Karriere.

Lisa Fritsch

Der Hintergrund meiner Bilder basiert auf der Grundlage des christlichen Glaubens. Dafür müssen wir zulassen, dass dieser Glaube, der Schein des Lichtes, uns erleuchten kann. Stellen wir uns in den Schatten, können wir nicht erleuchtet werden und somit auch niemals das Licht spüren.

Mir stellen sich in diesem Zusammenhang viele Fragen: Können wir das überhaupt selbst entscheiden? Warum müssen so viele Menschen vor Krieg und Armut fliehen? Warum geht es uns, Teilen der deutschen Bevölkerung, so gut? Warum wollen viel Menschen ihren Reichtum nicht teilen? Wer entscheidet, auf wen das Licht scheint und wer im Schatten steht und wieso?

Und vor Allem: Wenn ich mich selbst vom Licht beschienen fühle: Wie kann ich andere mit in den Lichtschein nehmen?